wurden mit der Einführung der Reformation in Freiberg alle katholischen Gemeinden
evangelisch-lutherisch.
kauften 143 im Raum Freiberg lebende Katholiken ein Grundstück in der Kreuzgasse
am Untermarkt und bauten sich in den Räumen einer
ehemaligen Textilfabrik die
Kirche St. Johannes der Täufer und eine Katholische Schule. Freiberg war damals
Filiale der
Dresdner Hofkirchenpfarrei.
wurde in den Grenzen der evangel. Ephorie die KatholischePfarrei Freiberg errichtet.
lebten im Territorium der Kath. Pfarrei Freiberg bis zu 15.000 Gläubige, allein in
Freiberg zeitweise bis 9.000 Katholiken –
katholische Gottesdienste fanden jeden
Sonntag auch in evangelischen Kirchen in Freiberg und in vielen Dorfkirchen um
Freiberg herum statt. „Graue Schwestern“ betreuten den Kath. Kindergarten (bis 1994).
Gründung der Katholischen Studentengemeinde "Albertus Magnus"
bekam die katholische Pfarrei mit der Johanniskirche eine zweite Kirche in Freiberg.
wurde die Johanniskirche im Hospitalweg Pfarrkirche und die ehemalige Pfarrkirche in
der Kreuzgasse außer Dienst genommen.
Schließung des alten Katholischen Kindergartens in der Kreuzgasse und Einweihung
des Kinderhauses „arche noah“ in der Beethovenstr. am Albertpark
Einweihung des neuen Pfarrgemeindezentrums St. Johannes der Täufer im Hospitalweg
mit Räumen für die Pfarrseelsorge, Caritas und Studentenseelsorge sowie Wohnungen
für Pfarrer, Kaplan und Gemeindereferentin / Gemeindereferent.